Leila Kais:

Entbinden und verbinden. Streitschrift zur Leiblichkeit in der frühen
Mutter-Kind-Beziehung

Was wissen wir vom Muttersein? - Wir bringen unsere Kinder als Nachahmer und Schauspieler zur Welt und sind Mütter, wie andere vor uns Mütter gewesen sind. Wir sind eine Folge, eine Fortsetzung. Es ist alles da. Man ist Mutter, wie es sich gehört und wie es von einem erwartet wird. Bitte sehr, hier sind die modernen Requisiten des Mutterseins. Und die Erziehung, die wir damit zuwege bringen, gerät zu einem "Mittel, die Ausnahme [...] zu ruinieren zu Gunsten der Regel" (Nietzsche).

Erschienen 2013; 1. Auflage.

40 Seiten, broschiert.

ISBN 978-3-9815999-0-9

 

Auflage vergriffen

 

 

 

Leserstimmen:

Dagmar Neubronner, "Neufeld Institute":

"Buchempfehlung: Eigentlich eher ein Büchlein, aber das hat es in sich: Eine geschliffene Sprache (an der mir bewusst wird, wie weit wir uns schon von dem Potenzial unserer Sprache entfernt haben) und Klartext unter Bezug auf die 'alten' deutschen Philosophen, Thema: modern. Stil: streitbar und kompromisslos. Was tun wir unseren Kindern während, nach der Geburt und in den ersten Jahren an, wie und warum? Ich hab's mit Genuss gelesen, trotz des ernsten Themas."

 

Gitta Hülsmeier, Stiftungsinitiative "für Kinder":

"Gern möchte ich Sie wissen lassen, dass ich persönlich Ihre Streitschrift als das Beste empfinde, was ich bislang zu diesem Thema gelesen habe."

 

Birgit Kelle, Vorsitzende "Frau2000plus e. V.":

"[H]erzlichen Dank für [...] dies zauberhafte Büchlein. Man möchte es schwangeren Frauen gerne geben."

 

Psychotherapeutin Antje Kräuter, Initiative "Frühe Kindheit":

"Sie haben ein wunderbares Büchlein geschrieben! Ganz großartig!"

 

 

 

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© Philosophie im Elfenbeinturm, Dr. phil. Leila Kais